-
Das war die GameCity09
Insgesamt kamen über 53.000 Besucher vom 25. bis 27. September 2009 ins Wiener Rathaus, um zusammen Games zu zelebrieren. Erneut fand unter dem Motto "Gaming findet Stadt" die größte Gaming-Messe Österreichs statt.
Skill3D betreute diesmal über 1000qm Ausstellerflächen im Rathaus. Sowohl die DiTech Racing Challenge im Arkadenhof, als auch die World Cyber Games (WCG) in der Volkshalle wurden durch die Agentur betreut und im Vorfeld konzeptionell an das Event herangeführt. Neben den bekannten Gaming-Aktivitäten, wurden auch erstmals in Zusammenarbeit mit der Konsolen Community die "Österreichischen Staatsmeisterschaften der Konsolenspieler" umgesetzt.
Zudem zeichnet sich Skill3D auch für die ElternLan am Sonntag sowie die interaktive Ausstellung „Games Don’t Kill“ verantwortlich, deren Fotostation sich an allen drei Tagen großen Zustroms von Gaming-Fans allen Alters erfreute.
Durch den erneut sehr positiven Auftritt der Messe steht einer Weiterführung der Erfolgsgeschichte "GameCity" auch 2010 nichts mehr im Weg.
Mehr Infos unter: http://presse.skill3d.at/wcg/
-
Rekordbesucherzahl bei Gaming Event
Mit mehr als 1.900 Gaming-Fans wurde bei den achten ESL Pro Series Finals ins Wiener Gasometer vom 26. bis 27. Juni ein neuer Besucher-Rekord verzeichnet. Bei den Finalen der Bundesliga für Computerspieler (Electronic Sports League) traten die besten 4 Teams und Einzelspieler in drei verschiedenen Disziplinen um den Meistertitel an.
Das von ASUS und Intel unterstützt Event fand bereits zum zweiten Mal in den Räumlichkeiten des Wiener Gasometers statt, und konnte mit Side Events wie einem Word of Warcraft 3 gegen 3 Team-Wettkampf, dem ersten Female Turnier und der Europapremiere von Guitar Hero World Tour PC punkten.
Mehr: Fotos und Informationen zum Event -
"Games don't Kill" Vernissage im MQ Wien
Am 15. Juni fand im Wiener Museumsquartier die Eröffnung der "Games don't Kill" Veranstaltung statt, welche von Skill3D mit veranstaltet wurde. Ausgestellt wurden 15 der über 80 eingereichten Collagen, welche sich mit dem Thema der Ausstellung auseinander setzten.
Die Initiative "Games don't Kill" wurde von Jana Herwig und Harald Eckmüller im März 2009 iniziiert, und verbreitete sich schnell über Flickr als auch Facebook. Ziel war es eine Antwort auf das mediale Vorurteil, dass Gaming schuld an Schicksalsschlägen wie in Winnenden seien, zu formulieren.
Die Ausstellung ist noch vom 19. bis 23. Juni im MQ zu sehen, und wird abschließend bei den Finalspielen der Bundesliga für Computerspieler (ESL Pro-Series) ein letztes Mal präsentiert werden.





